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Jahrgang geboren in |
1991 Konstanz |
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Stilart Gewichtsklasse |
Freistil 74 kg |
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Verein Nationalkader seit Status |
TuS Adelhausen (Mannschaft) KSV Schriesheim (Einzelstartrecht) 04/2008 C-Kader |
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Trainer |
Alexander Leipold (Bundestrainer Männer) Jürgen Scheibe (Bundestrainer Junioren) Karlheinz Hohler (Vereinstrainer) |
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5. Weltmeister Junioren 2011 (Ringen) 3. Deutscher Meister Männer 2011 (Ringen) 3. Deutscher Meister Junioren 2011 (Ringen) 1. Deutscher Meister U18 2008 (Ringen) EM-Teilnehmer U 18 2008 (Ringen) 1. Deutscher Meister U18 2007 (Sambo) 1. World Youth Friendship Games U17 2006 (Ringen) 2. Deutscher Meister U15 2004 (Sambo) 1. Süddeutscher Meister U15 2004 (Judo) 24 x Landesmeister |
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bisherige Vereine seit 01/2012 seit 04/2010 01/2008 - 12/2010 05/2008 - 03/2010 01/2003 - 04/2008 01/2003 - 12/2006 01/1998 - 12/2002 10/1996 - 12/2002 |
TuS Adelhausen (Mannschaft) KSV Schriesheim (ab 01/2012 Einzelstartrecht) VfK 07 Schifferstart (Einzelstartrecht) ASV Schorndorf VfL Winterbach TSG Backnang (Judo) ASV Urloffen BC Offenburg (Judo) |
2011
Bester Ringer der Bundesliga-Saison 2011. Nach allen 18 Saisonkämpfen kann der 20-jährige eine eindrucksvolle Bilanz von 18:0 Siegen mit unglaublichen 61:1 Rundensiege und 161:18 technischen Punkten vorweisen und belegt zum Saisonende unangefochten den Spitzenplatz in der Bestenliste der 2. Bundesliga-Süd.
Saisonübergreifend baut er seine Serie auf 23:0 Siege aus.
Am 08. Dezember 2011 legt er die Prüfung zum Trainer C-Lizenz Leistungssport mit Erfolg ab.
Am 29. Oktober 2011 übernimmt er, nach seinem 10. Sieg im 10. Kampf der laufenden Saison, die Führung in der Wertung der punktbesten Ringer der 2. Bundesliga Süd.
Am 30. Juli 2011 sorgt er bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Bukarest mit seinem offensiv und spektakulär ausgerichteten Kampfstil für großes Aufsehen, als er sich mit Siegen gegen die favorisierten Athleten aus Usbekistan, Kasachstan und Armenien bis ins WM-Halbfinale durchkämpft. Nach einem umstrittenen Kampfrichterentscheid belegt er als bester DRB-Nachwuchsringer letztendlich einen herausragenden fünften Platz.
"Schon in der Vorrunde beeindruckte Carsten Kopp (74 kg/KSV Schriesheim) die Gegner mit vielen, schnellen Beinangriffen."
„Hier war das Kampfverhalten entscheitend, selbst die Spitzenringer sind nicht gewohnt, dass ein Gegner nur nach vorn marschiert“
"während Carsten Kopp mit Angriffsringen ellererster Klasse bis ins kleine Finale kam."
Im Februar 2011 schlägt er den Europameister 2006 und deutschen Serienmeister (2006 bis 2010) Felix Menzel glatt in zwei Runden. Nur einen Monat später gelingt ihm mit Siegen über den georgischen Meister, dem türkischen Vizeeuropa- und Vizeweltmeister, dem amtierenden Deutschen Meister und dem damit verbundenen Turniersieg beim FILA-Turnier in Lettland auch international endgültig der Durchbruch.
2010
zeigt er in den ersten Monaten des Jahres schwache Leistungen und enttäuscht auch bei den Deutschen Meisterschaften auf der ganzen Linie. Der ASV Schorndorf zieht sich aus der 2. Bundesliga zurück; der sportliche Tiefpunkt ist erreicht.
Die Reißleine wird gezogen! Carsten verlässt Mitte 2010 das Sportinternat Schifferstadt, wird vom Zweitliga-Spitzenclub KSV Schriesheim verpflichtet und kehrt nach harten Trainingsmonaten auf die Ringermatte zurück. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase und durchwachsenen Leistungen entwickelt er sich zum Siegringer und manch einer rieb sich verwundert die Augen, als er am 13.11.2011 den 3. Europameister 2007 in drei eindrucksvollen Runden besiegt. Im weiteren Saisonverlauf bleibt er ohne Rundenverlust unbesiegt und gewinnt mit dem KSV Schriesheim noch die Vizemeisterschaft.
2009
steht unter keinem guten Stern. Zuvor hat sich der Deutsche Ringerbund von Erfolgstrainer Waldmar Galwas getrennt, die sportliche Entwicklung von Carsten beginnt zu stocken.
2008
In Rekordzeit formt Erfolgscoach Waldemar Galwas aus Carsten einen Spitzenringer.
„Noch nie habe ich einen Ringer gesehen, der binnen weniger Monaten solch einen Leistungssprung hinter sich gebracht hat“ meint nicht nur der ehemalige Weltklasseringer Herbert Tutsch.
Am 13.04.2008 wird Carsten Deutscher Meister im Freistilringen. Wenige Monate später hat er im Alter von erst 16 Jahren für den ASV Schorndorf seinen ersten Auftritt in der 2. Ringer-Bundesliga und besiegt in seinem ersten Bundesligakampf den drittplatzierten der moldawischen Meisterschaften der Männer in 3:2 Runden.
2007
Carsten zieht sich vom Judo- und Sambosport endgültig zurück und wechselt an den Olympiastützpunkt Ringen in Schifferstadt mit angegliedertem Sportinternat. Zuvor wird er im Frühjahr 2007 noch Deutscher Meister in der Kampfsportart Sambo.
2006
Mit dem Gewinn der „World Youth Friendship Games“ der Freistilringer in Amsterdam setzt er mit sechs Siegen in sechs Kämpfen international erneut ein Ausrufezeichen, nebenbei holt er sich bei den süddeutschen Judo-Meisterschaften erneut den Bronzerang.
2005
war er mit erst 14 Jahren jüngster Ringer in der Landesliga Württemberg und beeindruckte mit 14 Siegen und nur drei Punktniederlagen (gegen den EM-Siebten (2x) und EM-Vierten (1x)) die Fachwelt. In der Vorrunde schulterte er sensationell den EM-Sechsten! und belegte in der Punktewertung der Altersklasse U18 unangefochten den ersten Platz. Neben dem Baden-Württembergischen Meisterschaften im Judo, belegt er auch beim hochangesehenen Internationalen Turnier im Sindelfinger Glaspalast den ersten Platz.
2004
gelang Ihm das Kunststück sich in drei verschiedenen Kampfsportarten (Judo, Sambo, Ringen) gleichzeitig die Landesmeisterschaft zu erkämpfen. Außerdem wird er Deutscher U15-Vizemeister im Sambo, Süddeutscher U15-Meister im Judo und belegte bei den Deutschen U15-Meisterschafter der Ringer im freien Stil einen hervorragenden sechsten Platz – jeweils als Jahrgangsjüngster!
2003
Nach dem „Seuchenjahr 2002“ kehrt er zurück wie Phoenix aus der Asche und räumt alles aus dem Weg was Rang und Namen hat. Als 12-jähriger belegt er Platz drei bei den Süddeutschen U15-Meisterschaften der Judokas, wird Baden-Württembergischer Meister U13 und gewinnt darüber hinaus die Internationalen Turniere in München, Karlsruhe und der Schweiz.
2002
Kein gutes Jahr. Erstmals blieb er bei den Landesmeisterschaften ohne Titelgewinn.
2001
Auch Heuer entscheidet er die Landesmeisterschaften im Ring- und Judosport für sich. Sechszehn Mal steht er bei Turnieren und Meisterschaften ganz oben auf dem Treppchen.
2000
Carsten zieht sich vom Fußballsport zurück und konzentriert sich auf den Kampfsport. Insgesamt 18 Turniersiege, ebenso der Gewinn der Landesmeisterschaften in beiden Disziplinen, zieren am Ende die Jahresbilanz.
1999
standen in seinen drei Sportarten insgesamt 16 Turniersiege zu Buche. Im Ringen gewann er in beiden Stilarten ebenso die Landesmeisterschaft, wie auch im Judo.
1998
begann die bis dato ungemein erfolgreiche sportliche Karriere von Carsten Kopp. Als treffsicherer Torjäger beim FV Urloffen, siegreicher Athlet beim ASV Urloffen, aber auch als feiner Judotechniker beim BC Offenburg, feiert er binnen Jahresfrist in den Sportarten Fußball, Ringen und Judo jeweils Turniersiege.
5. Weltmeister 2011 (Junioren)
DEUTSCHER MEISTER 2008
DEUTSCHER MEISTER 2007
DRB-Kaderturniersieger U18 2008
EM-Teilnehmer 2008
Nationalkader seit 04/2008
1. Sieger "World Youth Friendship Games 2006" in Holland
1. Sieger FILA-Turnier in Riga (Lettland) 2011
1 x 2. DRB-Kaderturniersieger U23 2009
1 x 2. Deutscher Meister 2004
1 x 3. Deutscher Meister 2011 (Männer)
1 x 3. Deutscher Meister 2011 (Junioren)
1 x 5. Deutscher Meister 2010 (Junioren)
1 x 5. Deutscher Meister 2009 (Junioren)
1 x 5. Deutscher Meister 2006
1 x 6. Deutscher Meister 2004
1 x 7. Deutscher Meister 2008 (Junioren)
1 x 8. Deutscher Meister 2010 (Männer)
1 x 9. Deutscher Meister 2006
1 x 9. Internationaler Deutscher Meister 2006
1 x 10. Deutscher Meister 2007
1 x 11. Deutscher Meister 2008 (Männer)
1 x 12. Deutscher Meister 2005
1x 20. Deutscher Meister 2009 (Männer)
1 x 1. Süddeutscher Meister 2004
3 x 3. Süddeutscher Meister
3 x 1. Baden-Württembergischer Meister
8 x 1. Württembergischer Landesmeister
1 x 1. Rheinland-Pfalz Meister (Männer)
4 x 1. Badischer Landesmeister
2 x 1. Nord-Württembergischer Meister
8 x 1. Südbadischer Meister
17 x 1. Bezirksmeister
3 x 1. Rems-Murr-Meister
1 x 2. Baden-Württembergischer Meister
3 x 2. Württembergischer Landesmeister
2 x 2. Rheinland-Pfalz-Meister (Männer)
2 x 2. Nord-Württembergischer Meister
3 x 2. Südbadischer Meister
2 x 2. Bezirksmeister
1 x 3. Baden-Württembergischer Meister
3 x 3. Württembergischer Landesmeister
2 x 3 Nord-Württembergischer Meister
1 x 3. Badischer Landesmeister
2 x 3. Südbadischer Meister
132 Finalteilnahmen bei Internationalen Turnieren und Meisterschaften, davon 102 Einzel- und 9 Mannschaftsturniersiege.
Nahziel: Qualifikation Olympische Sommerspiele 2012 in London, EM- und WM-Medaille 2013
Fernziel: Olympia-Gold 2016









